diptyque audio ist eine bei uns noch wenig bekannte französische Firma, die auf der High-End 2019 mit ihren Vorführungen für Furore gesorgt hat. Sie haben sich auf Magnetostaten spezialisiert, die im Gegensatz zu Elektrostaten auf einen Netzanschluss verzichten können. Im Angebot sind drei Modelle inclusive optionaler Bassaktivierung (DP160AB).
 
Die Geschichte von Diptyque beginnt mit der Begegnung zweier Musik- und Akustikfreaks: Gilles Douziech and Eric Poix. Douziech war schon als Jugendlicher ein Lautsprecher- und HiFi-Verrückter. Während seines Elektrotechnikstudiums beschloss er, für ein Praktikum quer durch Frankreich zu fahren. Das Praktikum war nicht irgendwo, sondern bei Marcel Robert, dem Entwickler der famosen Mulidine Lautsprecher. Dieser fast schon besessene Akustiker lehrte ihn fundamentale Erkenntnisse über Resonanztechnik und Frequenzweichendesign. Im Anschluss vertiefte er seine Kenntnisse im Akustiklabor der Universität von Toulouse. Obwohl er sich privat weiter mit Lautsprecherdesign beschäftigte, arbeite er in den kommenden 10 Jahren im Bereich der Medizintechnik. Danach begann er zu unterrichten und entwickelte zeitgleich seinen ersten Bändchenlautsprecher. 
 
Genau da kommt Eric Poix ins Spiel. Gilles Douziech stellte seine ersten Kreationen auf Kunstausstellungen vor und dort lernten sich die beiden Männer kennen. Poix ist ein lebenslanger HiFi-Besessener, Fachmann für Mechanik und Metallverarbeitung. Er hatte bereits ästhetisch überzeugende Lautsprecherständer und HiFi-Regale entwickelt, die auch akustisch hohen Ansprüchen genügten. Dank ihm verfügen die Diptyque Lautsprecher über sehr raffinierte und rigide mechanische Strukturen, die es den feinen Membranen erlauben, ungestört ihren Job zu tun. Douziech und Poix haben in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten endlose Experimente mit Materialien, Formen, Komponenten und Herstellungsprozessen durchgeführt, die letztlich alle zu diesen wunderbaren, in Montauban im Süden Frankreichs,  handgearbeiteten Lautsprechern geführt haben. Die komplette Produktion liegt in eigener Hand: CNC-Fräsen, Stempeln- und Schweißen der Metallteile, Membranbau und Frequenzweichenaufbau. Wie Instrumentenbauer stimmen sie dann jedes einzelne Modell von Hand ab, messen es ausführlich und entlassen ihre Babys schließlich in die neugierige Audiowelt.    
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diptyque audio ist eine bei uns noch wenig bekannte französische Firma, die auf der High-End 2019 mit ihren Vorführungen für Furore gesorgt hat. Sie haben sich auf Magnetostaten spezialisiert, die im Gegensatz zu Elektrostaten auf einen Netzanschluss verzichten können. Im Angebot sind drei Modelle inclusive optionaler Bassaktivierung (DP160AB).
 
Die Geschichte von Diptyque beginnt mit der Begegnung zweier Musik- und Akustikfreaks: Gilles Douziech and Eric Poix. Douziech war schon als Jugendlicher ein Lautsprecher- und HiFi-Verrückter. Während seines Elektrotechnikstudiums beschloss er, für ein Praktikum quer durch Frankreich zu fahren. Das Praktikum war nicht irgendwo, sondern bei Marcel Robert, dem Entwickler der famosen Mulidine Lautsprecher. Dieser fast schon besessene Akustiker lehrte ihn fundamentale Erkenntnisse über Resonanztechnik und Frequenzweichendesign. Im Anschluss vertiefte er seine Kenntnisse im Akustiklabor der Universität von Toulouse. Obwohl er sich privat weiter mit Lautsprecherdesign beschäftigte, arbeite er in den kommenden 10 Jahren im Bereich der Medizintechnik. Danach begann er zu unterrichten und entwickelte zeitgleich seinen ersten Bändchenlautsprecher. 
 
Genau da kommt Eric Poix ins Spiel. Gilles Douziech stellte seine ersten Kreationen auf Kunstausstellungen vor und dort lernten sich die beiden Männer kennen. Poix ist ein lebenslanger HiFi-Besessener, Fachmann für Mechanik und Metallverarbeitung. Er hatte bereits ästhetisch überzeugende Lautsprecherständer und HiFi-Regale entwickelt, die auch akustisch hohen Ansprüchen genügten. Dank ihm verfügen die Diptyque Lautsprecher über sehr raffinierte und rigide mechanische Strukturen, die es den feinen Membranen erlauben, ungestört ihren Job zu tun. Douziech und Poix haben in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten endlose Experimente mit Materialien, Formen, Komponenten und Herstellungsprozessen durchgeführt, die letztlich alle zu diesen wunderbaren, in Montauban im Süden Frankreichs,  handgearbeiteten Lautsprechern geführt haben. Die komplette Produktion liegt in eigener Hand: CNC-Fräsen, Stempeln- und Schweißen der Metallteile, Membranbau und Frequenzweichenaufbau. Wie Instrumentenbauer stimmen sie dann jedes einzelne Modell von Hand ab, messen es ausführlich und entlassen ihre Babys schließlich in die neugierige Audiowelt.    
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